Betriebliche Berufsunfähigkeitsabsicherung

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Herr Fleissig und Herr Clever.

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Wir möchten eine Geschichte erzählen von

Herrn Fleissig

Herr Fleißig ist 30 Jahre alt und Industriekaufmann. Sein Verdienst beträgt monatlich 3.000 € Brutto. Er leidet an Asthma und hatte bereits einen Bandscheibenvorfall. 
 
In seiner gesetzl. Rentenversicherungsauskunft steht, er habe einen Anspruch auf 1.020 € Erwerbsminderungsrente. Bei genauer Nachfrage muss er feststellen, dass dieses Geld nur gezahlt wird, wenn er irgendeine Tätigkeit, die am allgemeinen Arbeitsmarkt angeboten wird weniger als 3 Std. täglich ausüben kann. Ansonsten bekäme er 510 € oder schlimmstenfalls nichts.
 
Deshalb sucht er sich einen privaten Anbieter, um sich gegen Berufsunfähigkeit abzusichern. Eine monatliche Rente in Höhe von 1.250 € kosten beim günstigsten Anbieter 49 € und beim teuersten 101 €. 
 
Zu seinem Schrecken muss Herr Fleißig bei Beantragung der Versicherung erfahren, dass einige Versicherer ihn auf Grund seiner Leiden erst gar nicht versichern, andere einen Risikozuschlag in Höhe von 100 % verlangen und/oder einen Risikoausschluss auf den gesamten Rücken und die Atmungsorgane policieren. 
 
Im Krankheitsfall, durch sein Rückenleiden, bedeutet dieses wieder nur eine monatliche Rente in Höhe von 510 €. Zum Ärgernis seiner Kollegen und seinem Arbeitgeber schleppt sich Herr Fleißig weiterhin in die Firma, um nicht in die Sozialhilfe zu rutschen. Da er nicht mehr in der Lage ist die volle Leistung zu bringen und des öfteren eine Krankmeldung hat, ist keiner mit dieser Situation zufrieden.

Herrn Clever

Herr Clever befindet sich in der gleichen Situation wie Herr Fleißig. Er hat sogar die gleiche gesundheitliche Vorgeschichte. Allerdings hat er die Möglichkeit genutzt, eine Berufsunfähigkeitsversicherung über seinen Arbeitgeber abzuschliessen. Dieser bot ihm die Plattform für seine monatliche Rente von 1.250 €. Herr Clever brauchte keine Gesundheitsfragen zu beantworten. Lediglich bestätigte der Personalchef, dass Herr Clever in den letzten 12 Monaten nicht länger als 14 Tage zusammenhängend erkrankt war. 
 
Herr Clever investiert für seine Berufsunfähigkeitsrente aus seinem Netto monatlich 28,50 €. 
 
Nachdem er von seinem Arzt eine Bestätigung bekommt, dass durch das Rückenleiden seine Arbeit mehr als 50 % krankheitsbedingt eingeschränkt ist, zahlt ihm die Versicherung eine Rente in Höhe von 1.250 € bis zum 67. Lebensjahr. Des weiteren hat die gesetzliche Rentenversicherung die halbe Erwerbsminderungsrente anerkannt und zahlt ihm monatlich 510 €. Zusätzlich nimmt Herr Clever einen Nebenjob auf  400 € Basis an. So belaufen sich seine Bezüge über 2.160 €. 
 
Seine Frau und er sind beruhigt. Die Hausfinanzierung ist langfristig gesichert und Frau Clever hat zusätzlich Zeit ihrer Tätigkeit nachzugehen. Der Arbeitgeber hat die Möglichkeit ohne Stress einen gesunden Mitarbeiter einzustellen


Sie sind Arbeitgeber? Dann müssen Sie das hier sehen:

Sie haben eine ganz konkrete Frage oder benötigen eine weitere Information? Dann schreiben Sie Karsten Poppe!

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5 Fragen, die Sie sich als Arbeitgeber stellen müssen:

  1. Was mache ich mit Mitarbeitern, die bereits vorerkrankt sind? Und was ist, wenn meine Mitarbeiter wissentlich oder unwissentlich falsche Angaben machen?
  2. Welche Partner benötige ich, um ein solch wichtiges Thema zu realisieren?
  3. Eisenhart. 30% weniger Gehalt und hohe Versicherungskosten. Wie steht mein Mitarbeiter das durch?
  4. Der Schaden ist perfekt, die Existenz ist bedroht. Wie bekommt der Mitarbeiter das Geld?
  5. Endlich. Der Mitarbeiter bekommt sein Geld. Aber wirklich alles? Wie geht's steuerlich weiter?

 

Berechnung

Je nach Beruf oder Branche und Versicherungsgesellschaft bzw. monatlicher Rente variiert die monatliche Versicherungsprämie. Der kaufmännische Beruf ist in der Regel günstiger in der Prämie, als der gewerbliche oder handwerkliche Beruf. Während der Beitrag bei der privaten Berufsunfähigkeit fix ist, kann der Beitrag in der betrieblichen Berufsunfähigkeitsversicherung reduziert werden. Jede Berechnung ist sehr individuell und abhängig von diversen Faktoren. In der Berechnung wollen wir lediglich den Charakter verdeutlichen. Nachfolgend ein vereinfachtes Beispiel:

Beruf Bürokaufmann/Bürokauffrau betriebliche Berufsunfähigkeitsabsicherung (bAV) private Berufsunfähigkeitsabsicherung
€ Versicherung A 70€ mtl. 70€ mtl.
€ Versicherung B 63€ mtl. 63€ mtl.
€ Versicherung C 50€ mtl. 50€ mtl.
Einsparung durch Steuer- & Sozialversicherungsersparnis und AG Zuschuss an Versicherung C je nach Steuerklasse, Bundesland, Kinderfreibetrag, etc. bis zu 50% keine.
Prämie neu Versicherung C 30€ mtl./Nettobelastung (40% Ersparnis) 50€ mtl.
Möglichkeit zur Förderung des Arbeitgebers Bsp. Weitergabe der Sozialversicherungsersparnis, ca. 20% oder einem pauschalen Arbeitgeber Zuschuss, bsp. 10€ nicht möglich.
Prämie neu Versicherung A 25€ mtl./Nettobelastung (50% Ersparnis)  

Vorteile der betrieblichen Invaliditätsabsicherung nach Konzept des Benefitsmaklers:

Arbeitgeber

  • Installation eines Frühwarnsystems.
  • Installation eines sozialen Auffangnetzes.
  • Stellen können neu besetzt werden
  • Mitarbeiter werden im Schadenfall begleitet.
  • Entlastung von administrativen Vorgängen.
  • Wahrung des Images.
  • Sicherung eines modernen Softskills.
  • Ersparnis bei Leistungsfällen.
  • Enthaftung des Arbeitgebers.

Arbeitnehmer

  • Bestehende Krankheiten werden mitversichert.
  • Deutlich günstigere Versicherungsprämien.
  • Absicherung der Existenz.
  • Absicherung der Familie.
  • Absicherung von Vermögenswerten.
  • Absicherung der Altersvorsorge.
  • Verbraucherschutzfreundliche Beratung.
  • komfortabler Zugang zur bAV.
  • Zertifikat zur Übernahme der Versicherungsprämie.
  • Finanzielle Sicherheit bei Wiedereingliederung.
  • Flexibilität

Personalabteilung

  • "Spart" Stellen beim Wiedereingliederungsmanagement.
  • Erweiterung der Softskills/Benefits.
  • Tool zur "administrativen Freiheit".
  • Flexibilität bei der Portabilität.
  • Keine "Bauchschmerzen" bei Versicherungsangelegenheiten (Arbeitgeberhaftung).
  • persönlicher Ansprechpartner, keine Versicherungs-Hotline.

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