Wie verbessere ich das Betriebsklima?

besseres Betriebsklima

Vermögenswirksame Leistungen

Vermögenswirksame Leistungen können vom Arbeitgeber für den Arbeitnehmer in Geldanlagen, die sich aus dem Vermögensbildungsgesetz ergeben, als betriebliche Zusatzleistung gezahlt werden.

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Hund im Büro

Die betriebliche Zusatzleistung "Hund am Arbeitsplatz" setzen manche Unternehmen im Wettbewerb um gute Mitarbeiter gezielt als Nebenleistung ein.

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Schlafplätze

Wissenschaftler haben festgestellt, dass ein kurzer Schlaf dazu beitragen kann, die Konzentration zu steigern. mehr


Flexible Arbeitszeiten

Sie ermöglichen den Mitarbeitern, sich ihren Arbeitstag bei bestimmten Rahmenbedingungen selbst einzuteilen und bieten mehr Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. mehr

Home-Office

Arbeitsplätze als Home-Office zur Verfügung zu stellen, ist für Mitarbeiter mit vielen Vorteilen verbunden. mehr

Beteiligung bei Notfällen

Ein Arbeitnehmer kann vom Arbeitgeber einmalige, bzw. gelegentliche Beihilfen in Form von finanziellen Zuwendungen erhalten... mehr


Betriebsfeiern

Betriebsfeiern sind bei den meisten Arbeitnehmern beliebt. mehr

Urlaubsreisen

Urlaubsreisen können das Betriebsklima fördern und Mitarbeiter motivieren. mehr

Fahrradleasing

Gesundheit und Umweltschutz sind heutzutage zwei äußerst wichtige Themen. mehr

 

 


Gruppenunfallversicherung

Ob beim Sport, privat oder auf der Arbeit. Oft auch ohne Eigenverschulden. Ein Unfall passiert schnell. mehr


Vermögenswirksame Leistungen

Vermögenswirksame Leistungen können vom Arbeitgeber für den Arbeitnehmer in Geldanlagen, die sich aus dem Vermögensbildungsgesetz ergeben, als betriebliche Zusatzleistung gezahlt werden. Die Einzahlung in die möglichen Anlageformen nimmt generell der Arbeitgeber vor. Ob er die vermögenswirksamen Leistungen jedoch alleine trägt, hängt von der Vereinbarung zwischen Unternehmer und Mitarbeiter ab. Es bestehen die drei Möglichkeiten, dass der Arbeitnehmer die Leistungen selbst trägt, Arbeitnehmer und Arbeitgeber sich die vermögenswirksamen Leistungen teilen oder ausschließlich der Arbeitgeber diese trägt. Der Anteil des Arbeitgebers zu den vermögenswirksamen Leistungen wird sowohl der Lohnsteuer als auch der Sozialversicherung unterworfen und wird somit dem Arbeitslohn hinzugerechnet. Der Höchstbetrag, den der Arbeitgeber übernehmen kann, beträgt maximal 40,00 Euro pro Monat. Übernimmt der Arbeitgeber nicht die möglichen 40,00 Euro in voller Höhe, lohnt sich ein Aufstocken durch den Arbeitnehmer, um in den Genuss der staatlichen Förderungen zu kommen. Diese erhält man, wenn der Arbeitnehmer bestimmte Einkommensgrenzen des zu versteuernden Einkommens nicht übersteigt. Hierbei handelt es sich einmal um die Arbeitnehmersparzulage, die der Staat in den Anlageformen Fondssparen, Tilgung einer Baufinanzierung, Bausparvertag, anderweitige Banksparpläne oder der betrieblichen Altersvorsorge gewährt. Die Einzahlungen in die betriebliche Altersvorsorge über die vermögenswirksamen Leistungen sind steuer- und sozialversicherungsfrei. Des Weiteren ist die Wohnungsbauprämie eine weitere staatliche Förderung. Diese gilt allerdings nur für den Bausparvertrag. Sollte ein Bausparvertrag als vermögenswirksame Leistung gespart werden, dann kann nur eine Förderart beantragt werden. Hier empfiehlt es sich dann die Wohnungsbauprämie für den Bausparer zu beantragen und die Arbeitnehmersparzulage über einen andere Anlageform wie zum Beispiel Aktienfondssparen zu erlangen. Voraussetzungen für die staatlichen Förderungen sind Sparverträge, dessen Laufzeit mindestens sieben Jahre betragen.

Der Hund im Büro

Die betriebliche Zusatzleistung "Hund am Arbeitsplatz" setzen manche Unternehmen im Wettbewerb um gute Mitarbeiter gezielt als Nebenleistung ein. Sie gehört zu den sogenannten Fringe Benefits im Büro, die neben Weiterbildungsangeboten, Firmenwagen und kostenlosen Dienst-Handys gewährt werden. Das Angebot, den Hund mit ins Büro zu bringen, würden nach einer aktuellen Kununu-Analyse über 20 Prozent aller Mitarbeiter gern nutzen, doch nur sechs Prozent aller Arbeitgeber bieten es an. So ist das mit den Fringe Benefits: Sie entsprechen nicht exakt den Wünschen der Angestellten. Beispielsweise bieten über 40 Prozent der Firmen Essenszulagen an, doch nur rund acht Prozent der MitarbeiterInnen machen davon Gebrauch.

Der vierbeinigen Freund des Menschen darf vor allem dort mit an den Arbeitsplatz, wo der Chef selbst Hundebesitzer ist, das Angebot für sich selbst nutzt und seine Angestellten schon deshalb nicht davon ausschließen kann. Diese motiviert das sehr, denn Menschen, die oft über ein Drittel ihrer Tageszeit im Büro verbringen, sind mehr oder weniger darauf angewiesen. Andernfalls wäre ein teures Hundesitting fällig.

Schlafplätze

Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter in einem Unternehmen ausreichend motiviert sind. Wissenschaftler haben festgestellt, dass ein kurzer Schlaf dazu beitragen kann, die Konzentration zu steigern. Konzentrierte Mitarbeiter sind dann auch dazu in der Lage, eine höhere Leistung zu erbringen. Sicher können die Angestellten während der Mittagspause an ihrem Schreibtisch schlafen. Das ist aber nicht sehr bequem. Besser ist es daher, wenn das Unternehmen einen richtigen Schlafplatz zur Verfügung stellt.
An diesem Schlafplatz können sich die Angestellten ausruhen und haben das Gefühl, dass sie in einem ungestörten Bereich sind.

So machen die Schlafpausen zwischendurch mehr Spaß. Wenn die Mitarbeiter richtig abschalten können, wird ihre Leistung danach umso höher sein. Die Motivation wird gesteigert, wenn der Mitarbeiter einen Schlafplatz oder sozusagen eine stressfreie Zone innerhalb der Firma vorfindet. So kann er sich besser mit einem Unternehmen identifizieren. Er hat das Gefühl, dass der Arbeitgeber etwas für sein Wohlbefinden tut. Die Schlafplätze können an den passenden Stellen innerhalb des Unternehmens eingerichtet werden. Der Arbeitsablauf darf dadurch nicht gestört werden. Eventuell ist es ein Vorteil, wenn eine betriebliche Vereinbarung über die Handhabung und Nutzung der Schlafplätze existiert. Dann kann ein Unternehmen als fortschrittlich bezeichnet werden. Die Motivation der Mitarbeiter ist hoch und die Geschäftsabläufe gehen besser voran. Die Firmenchefs sollten sich nach den Möglichkeiten in dem Bereich informieren.

Flexible Arbeitszeiten

Es gibt viele Möglichkeiten, Mitarbeitern etwas Gutes zu tun. Nicht immer muss es sich hierbei um monetäre Anreize handeln. Flexible Arbeitszeiten sind ein Wunsch vieler Arbeitnehmer. Sie ermöglichen den Mitarbeitern, sich ihren Arbeitstag bei bestimmten Rahmenbedingungen selbst einzuteilen und bieten mehr Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Leute, die gerne lange wach bleiben und spät noch arbeiten, können morgens länger schlafen. Frühaufsteher können die Morgenstunden für produktives Arbeiten nutzen und dafür schon nachmittags den Feierabend genießen. Zeit für die Familie lässt sich ebenfalls leichter einteilen. Es kann auch mal ein schöner Sommernachmittag für einen spontanen Familienausflug genutzt werden, wenn man die fehlende Zeit anderweitig einarbeitet. Nicht zuletzt unterstützen flexible Arbeitszeiten bei einer gesunden Work-Life-Balance. Manchmal benötigt man etwas Zeit, um angestauten Stress abzubauen. Dafür ist man an anderen Tagen voller Tatendrang und Elan. Ausgeglichene, glückliche Mitarbeiter sehen ihre Arbeit auch nicht nur als lästige Pflicht. Sie erkennen das Vertrauen, das ein Unternehmen in sie setzt. Dies hat oft ein entsprechend höheres Verantwortungsbewusstsein dem Unternehmen gegenüber zur Folge.

Home Office

Arbeitsplätze als Home-Office zur Verfügung zu stellen, ist für Mitarbeiter mit vielen Vorteilen verbunden. Mitarbeiter profitieren von einer täglichen Zeitersparnis, denn lange Pendelfahrten und Rushhour-Wahnsinn entfallen. Zudem spart man sich die Fahrtkosten und das Kantinenessen. Man arbeitet in der eigenen Umgebung zudem bedeutend entspannter als bei einem Arbeitsplatz Vorort. Aber nicht nur Zeit und Geld wird gespart, auch die Flexibilität steigert sich. Man kann beispielsweise in Ruhe am Vormittag einkaufen gehen oder einen Arzttermin wahrnehmen und die Zeit am Abend dranhängen. Ein weiterer positiver Effekt ist die Work-Life-Balance: Es ist möglich sich nebenbei um Kinder oder Haustiere zu kümmern, was bei einem Vorort-Arbeitsplatz nicht möglich ist. Gerade Kinder, die schon zu groß für eine Tagesstätte sind, verbringen die Zeit nicht mehr unbeaufsichtigt zuhause. Es ist auch kein Problem, das schöne Wetter zu nutzen und den Arbeitsplatz ins Grüne zu verlegen. Klar erwiesen ist, dass eine Stressreduktion stattfindet und dass ein Home-Office-Arbeitsplatz präventiv gegen das Burnout-Syndrom wirkt.

Beteiligung bei Notfällen

Ein Arbeitnehmer kann vom Arbeitgeber einmalige, bzw. gelegentliche Beihilfen in Form von finanziellen Zuwendungen erhalten, um sozial unterstützt zu werden. In der Regel sind Beteiligung bei Notfällen steuerfrei. Solche Notfälle liegen dann vor, wenn der Arbeitnehmer aufgrund einer Notsituation zusätzlich finanziell belastet wird. Als solche Notfälle werden Krankheiten und Todesfälle eingestuft. Solche steuerfreien Beihilfen können bis zu einer Höhe von 600 Euro ausfallen. Beträgt die Beihilfe eine höhere Summe, so wird in der Regel genauer geprüft und nach individuellem Fall entschieden.

Im Gegensatz zur Beteiligung bei Notfällen steht die Erholungsbeihilfe. Diese werden in der Regel mit einer Pauschale versteuert. Hierzu zählt die Geburt eines Kindes oder Hochzeiten. Solche Anlässe sind nicht von der Besteuerung ausgeschlossen, sondern werden im vollen Umfang versteuert.

Grundsätzlich werden weder Beihilfen bei Notsituationen noch Erholungsbeihilfen auf das Arbeitsentgelt gerechnet und werden somit nicht beitragspflichtig. Ebenfalls wirken sich Beihilfen nicht auf die Sozialversicherung aus. Denn die Sozialversicherung richtet sich nach der steuerrechtlichen Beurteilung.

Betriebsfeiern

Man soll die Feste feiern, wie sie fallen. Betriebsfeiern sind bei den meisten Arbeitnehmern beliebt. Sei es die Weihnachtsfeier oder auch ein Frühjahrs- oder Sommerfest, viele freuen sich schon lange im Vorfeld auf die Veranstaltungen mit den Kollegen. Sie bieten den Mitarbeitern eine Möglichkeit, sich besser außerhalb des beruflichen Umfelds kennenzulernen. Vor allem können so auch abteilungsübergreifende Bekanntschaften geschlossen werden, was eine bessere Kommunikation im gesamten Unternehmen fördert und das Betriebsklima positiv beeinflusst. Zusätzlich können im Rahmen solcher Veranstaltungen auch Worte an die annähernd gesamte Belegschaft gerichtet werden. Anerkennung und Lob können so für neue Motivation sorgen. Die Vermittlung des Gemeinschaftsgefühls trägt wesentlich zur Mitarbeiterbindung bei. Viele Unternehmen zelebrieren ihre Feste auch mit kulinarischen Genüssen, was ihre Arbeitnehmer sehr zu schätzen wissen. Bis zu zwei Betriebsveranstaltungen können im Jahr steuerfrei bis zu einem Freibetrag von 110 Euro pro Arbeitnehmer abgehalten werden. Sofern sich Aufwendungen für Begleitpersonen des Mitarbeiters im Rahmen der 110 Euro halten, bleiben auch diese steuerfrei. Übersteigen die Aufwendungen 110 Euro, so kann der darüber hinausgehende Betrag pauschal mit 25 Prozent versteuert werden.

Urlaubsreisen

Jeder braucht mal irgendwann eine kleine Pause von seiner Arbeit. Auszeiten erhöhen wieder die Leistungsfähigkeit, welche mit zunehmender Arbeitsdauer langsam schwindet. Kurze Pausen helfen, die täglichen Leistungstiefs zu überstehen. Längere Pausen ermöglichen ein vollständiges Wiederaufladen des ganzen Akkus. Unternehmen, welche Urlaubsreisen mit und für Mitarbeiter anbieten, haben den Wert der Erholung erkannt und verbinden dies mit Inhalten, welche das Betriebsklima fördern und die Arbeitnehmer motivieren. Anlass für solch eine Urlaubsreise kann z. B. ein rundes Firmenjubiläum sein. Aber auch besondere Unternehmenserfolge können Grund dafür sein. Ob der Chef, Kollegen oder die gesamte Belegschaft mit auf Urlaub sind, hängt vom Anlass und vorhandenen Budget ab. Bei Reisen mit Arbeitskollegen kommen sich die Mitarbeiter meist ebenfalls privat näher. Dies wirkt sich positiv auf das Arbeitsklima aus und verbessert die Kommunikation. Viele Mitarbeiter fiebern solchen Veranstaltungen schon Monate im Voraus entgegen. Nicht selten kommen die Reisenden mit neuen Freundschaften oder sogar neuen Berufsaussichten im Gepäck wieder daheim an. Urlaubsreisen mit vorwiegend

privaten Interessen sind steuerpflichtiger Arbeitslohn. Je nach Charakter der Reise, kann hier ggf. eine pauschalisierte Versteuerung Anwendung finden. Reisen im beruflichen Interesse sind steuerfrei.

Fahrradleasing

Gesundheit und Umweltschutz sind heutzutage zwei äußerst wichtige Themen. Kaum ein Unternehmen kann es sich leisten, die ökologische Seite gänzlich auszublenden. In Zeiten sozialer Medien können Unternehmen, welche dies versuchen, schnell ein digitales Fiasko erleben. Negative Meinungen verbreiten sich rasend schnell, was dem Ausdruck „viral“ gerecht wird. Gegenteilig versuchen immer mehr Arbeitgeber, ein umweltbewusstes Image aufzubauen. Zahlreiche Instrumente stehen hierfür zur Verfügung. Eine Möglichkeit, wovon alle, also der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und die Umwelt, etwas haben, ist die betriebliche Zusatzleistung des Fahrradleasing. Regelmäßige Bewegung wie Radfahren fördert die Gesundheit und stärkt den Körper. Im innerstädtischen Bereich haben Radfahrer bei dem heutigen Verkehrsaufkommen oftmals auch noch einen Zeitvorteil. Seit 2012 sind Dienstwagen und Dienstrad einander gleichgestellt. Benötigt ein Mitarbeiter das Fahrrad nicht dienstlich, sondern benutzt es privat, so wird dies als geldwerter Vorteil gehandelt. In diesem Fall muss das Fahrrad mit einem Prozent des Listenpreises im Monat versteuert werden. Der Arbeitnehmer kann sich über diesen Weg also kostengünstig ein hochwertiges Fahrrad, meist mit zusätzlichem Service, zulegen. Ob er dann täglich damit zur Arbeit fährt, am Wochenende ausgiebige Radtouren unternimmt oder beides, bleibt ihm überlassen.

Gruppenunfallversicherung

Ein Unfall kann im Alltag schnell passieren. In Deutschland etwa neun Millionen Mal im Jahr. Bei einem schweren Unfall, der die Arbeitskraft beeinträchtigt, kann im schlimmsten Fall die finanzielle Existenz bedroht sein. Eine private Unfallversicherung sichert die finanziellen Folgen eines Unfalls ab. Und das unabhängig von Ort und Zeit, also weltweit und rund um die Uhr. Die Lücke zur gesetzlichen Unfallversicherung wird damit geschlossen. Denn die gesetzliche Unfallversicherung leistet nur, wenn sich der Unfall auf dem direkten Arbeitsweg oder auf der Arbeit ereignet. Allerdings passieren die meisten Unfälle während der Freizeit. Zudem sind die Leistungen eingeschränkt.

Mit einer betrieblichen Gruppenunfallversicherung kann ein Unternehmen Firmeninhaber und die Mitarbeiter absichern. Von der Installation einer Gruppenunfallversicherung profitieren Mitarbeiter und Unternehmer zugleich. Als freiwillige soziale Leistung stärkt sie das Image des Arbeitsgebers, bietet einen echten Mehrwert und belegt, dass sich das Unternehmen um das Wohl seiner Mitarbeiter sorgt. Die Mitarbeiterbindung wird erhöht und bei Neueinstellungen gibt es ein weiteres Argument zur Gewinnung von Fachkräften. Der Arbeitgeber kann wählen, ob nur ein ausgewählter Personenkreis versichert wird (zum Beispiel alle Führungskräfte) oder die gesamte Belegschaft.

Der Versicherungsschutz kann individuell gewählt werden und er gilt weltweit und rund um die Uhr. Die Kernleistungen der Gruppenunfallversicherung sind Zahlungen bei Invalidität aufgrund eines Unfalls. Diese können als Einmalsumme oder in Form einer Unfallrente fließen. Dazu kommen Extra-Leistungen wie ein Krankenhaustagegeld, die Übernahme der Kosten bei kosmetischen Operationen, eine Todesfallleistung und vieles mehr. Der Arbeitgeber schließt den Gruppenunfallvertrag mit einem Versicherungsunternehmen seiner Wahl ab und definiert den Leistungsumfang.

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