Wie binde ich Mitarbeiter?

Mitarbeiter binden

Flexible Arbeitszeiten

Flexible Arbeitszeiten sind ein Wunsch vieler Arbeitnehmer.

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betriebliche Altersversorgung

Der Arbeitgeber kann eine von fünf Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung festlegen. mehr

betriebliche Krankenversicherung

Eine betriebliche Krankenversicherung ergänzt den gesetzlichen Krankenversicherungsschutz.

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Arbeitgeberdarlehen

Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter durch Einräumung eines zinsverbilligten oder zinsfreien Arbeitgeberdarlehens finanziell unterstützen. mehr

Kindergartenzuschuss

Ein sogenannter Kindergartenzuschuss kann vom Arbeitgeber als Zusatzleistung gezahlt werden. mehr

Tagesmutter


Arbeitszeitkonten

Ein Zeitwertkonto funktioniert ähnlich einem Sparkonto mit dem Unterschied, dass Sie neben Geld auch Zeit einzahlen können.

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Steueroptimierte Tantiemenmodelle

Für den Arbeitnehmer gibt es verschiedene Möglichkeiten, um die Tantieme seines Arbeitgebers steueroptimiert zu erhalten oder anzulegen. mehr

Beteiligungsmodelle

So kann ein Unternehmen die Mitarbeiter an der Firma beteiligen. mehr


Beratungs- & Betreuungsleistungen

Bei den Betreuungsleistungen handelt es sich um Dienstleistungen in Form von Kinderbetreuung oder Betreuung pflegebedürftiger Angehörige...

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Hund im Büro

Ein Arbeitnehmer kann vom Arbeitgeber einmalige, bzw. gelegentliche Beihilfen in Form von finanziellen Zuwendungen erhalten... mehr

Steuerberaterkosten

Dabei wird in der Regel zwischen Steuerberater und Arbeitgeber ein pauschales Honorar vereinbart... mehr


Fortbildungen

Eine Investition in gute Mitarbeiter ist eine Investition in die Zukunft. mehr

Sabbatical

Jeder Mensch braucht einmal eine kürzere oder längere Auszeit.

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Mitarbeiterrabatte

Mitarbeiterrabatte unter Nutzung des Rabattfreibetrages sind ebenfalls eine Möglichkeit, dem Arbeitnehmer steuerfreie Zuwendungen zukommen zu lassen. mehr


Home Office

Arbeitsplätze als Home-Office zur Verfügung zu stellen, ist für Mitarbeiter mit vielen Vorteilen verbunden. mehr

Jobticket

Fast jeder Arbeitnehmer muss heutzutage eine mehr oder weniger lange Anreise zum Arbeitsort in Kauf nehmen. Der zähe morgendliche Frühverkehr oder der abendliche Heimreisestau sind zwei der unangenehmen Folgen. mehr

Internetpauschale

Viele Mitarbeiter nutzen ihren privaten Internetanschluss auch für berufliche Tätigkeiten oder zu Weiterbildungszwecken. mehr


Fahrradleasing

Regelmäßige Bewegung wie Radfahren fördert die Gesundheit und stärkt den Körper. mehr

Gruppenunfallversicherung

Ein Unfall ist schnell geschehen. 

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Flexible Arbeitszeiten

Es gibt viele Möglichkeiten, Mitarbeitern etwas Gutes zu tun. Nicht immer muss es sich hierbei um monetäre Anreize handeln. Flexible Arbeitszeiten sind ein Wunsch vieler Arbeitnehmer. Sie ermöglichen den Mitarbeitern, sich ihren Arbeitstag bei bestimmten Rahmenbedingungen selbst einzuteilen und bieten mehr Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Leute, die gerne lange wach bleiben und spät noch arbeiten, können morgens länger schlafen. Frühaufsteher können die Morgenstunden für produktives Arbeiten nutzen und dafür schon nachmittags den Feierabend genießen. Zeit für die Familie lässt sich ebenfalls leichter einteilen. Es kann auch mal ein schöner Sommernachmittag für einen spontanen Familienausflug genutzt werden, wenn man die fehlende Zeit anderweitig einarbeitet. Nicht zuletzt unterstützen flexible Arbeitszeiten bei einer gesunden Work-Life-Balance. Manchmal benötigt man etwas Zeit, um angestauten Stress abzubauen. Dafür ist man an anderen Tagen voller Tatendrang und Elan. Ausgeglichene, glückliche Mitarbeiter sehen ihre Arbeit auch nicht nur als lästige Pflicht. Sie erkennen das Vertrauen, das ein Unternehmen in sie setzt. Dies hat oft ein entsprechend höheres Verantwortungsbewusstsein dem Unternehmen gegenüber zur Folge.

betriebliche Altersversorgung

Die betriebliche Altersversorgung ist eine Leistung vom Arbeitgeber. Sie ist keine betriebliche Zusatzleistung mehr. Das neue politische Credo ist, das sich betriebliche Altersversorgung lohnen kann. Dies ist vielfach verbreitet worden. Das Konzept beruht auf Erfahrung. Erfolgreich haben sich erste Altersvorsorgen auf betrieblicher Trägerschaft bewährt. Anfangs ergänzten sie nur die gesetzlichen Rente – inzwischen ist sie in vielen Betrieben gesichert. Die gesetzlichen Bedingungen stecken die richtigen Rahmen ab. Arbeitnehmer haben gesetzlich gesicherten Anspruch auf eine Entgeltumwandlung. Teile des Lohns oder Gehalts werden für eine Betriebsrente angespart. Die betriebliche Versorgung fürs Alter kann durch die staatliche Förderung noch dem Modell von Riester finanziell gefördert werden.
Der Arbeitgeber kann eine von fünf Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung festlegen. Er kann dazu einen externen Versorgungsträger beanspruchen. Hier einige der grundlegenden Informationen zu den Durchführungswegen.
Eine an einen Betrieb gebundene Altersversorgung kann

  • in Form einer Direktversicherung,
  • im Rahmen einer Pensionskasse,
  • gesichert über einen Pensionsfonds,
  • als Direktzusage oder Pensionszusage oder
  • vermittels einer Unterstützungskasse
ausgeführt und angespart werden. Den Weg der Durchführung wählt per Gesetz grundsätzlich der zum Zeitpunkt des Aufbaus aktuelle Arbeitgeber aus. Tarifverträge vermögen die Auswahl von Durchführungswegen und von Versorgungsträgern einschränken, wenn die tariflichen Regelungen für beide Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleicher Weise rechtlich bindend sind. Es gibt viele Gestaltungsmöglichkeiten und Kombinationen der einzelnen Durchführungswege. Welche Lösungen es konkret bei einem Arbeitgeber gibt, erfährt ein Arbeitnehmer direkt von seinem Arbeitgeber. Ein Betriebsrat kann informell beraten. Die genannten Partner der Durchführungswege können beraten und individuelle optimale Kombinationen anbieten. Personaler, Personalreferenten oder Personalmanager sind Ansprechpartner in größeren Betrieben, die als Beauftragte der Arbeitgeber beratend und in der Ausführung unterstützend eingebunden sein können.

betriebliche Krankenversicherung

Eine betriebliche Krankenversicherung ist eine Zusatzversicherung für den Krankheitsfall, die Unternehmen für Mitarbeiter offerieren, um den gesetzlichen Krankenversicherungsschutz zu optimieren und damit die Gesundheitsversorgung zu vervollkommnen.
Eine betriebliche Krankenversicherung ergänzt den gesetzlichen Krankenversicherungsschutz. Zu den wählbaren Tarifbausteinen gehören beispielsweise Zahnersatz, Krankenhausleistungen, Vorsorgeuntersuchungen und für den leitenden Mitarbeiter sogar die ambulante Zusatzleistung, die ihn zum Privatpatienten macht. Kostspielige Behandlungen werden dadurch kurzfristig durchgeführt und bezahlbar.
 Der Arbeitgeber sponsert die Beiträge oder finanziert sie in der Regel gesamt. Üblicherweise möchte jedoch der Versicherer den Arbeitgeber als Beitragszahler sehen. Da dann keine Gesundheitsprüfung erforderlich ist, werden die Mitarbeiter listenmäßig angemeldet. Leistungsabwicklungen regelt der Versicherer unmittelbar mit dem Mitarbeiter. Scheidet ein Mitarbeiter aus ist gleichfalls eine unkomplizierte Abmeldung mit einer Liste machbar.

Beiträge des Arbeitgebers zur betrieblichen Krankenzusatzversicherung gelten nicht mehr als Sachzuwendung. Daher müssen Arbeitnehmer Beiträge, die der Arbeitgeber für private Krankenzusatzversicherungen leistet, seit Januar 2014 als geldwerten Vorteil versteuern und zudem darauf Sozialversicherungsabgaben zahlen. Auch eine Pauschalversteuerung ist unter Einhaltung bestimmter Regeln möglich.

Vorteile für Mitarbeiter:
• Versicherungsschutz ab dem ersten Tag, keine Wartezeiten
• trotz Vorerkrankungen Versicherungsschutz
• laufende Behandlungen sind eingeschlossen
• leistungsstarke Bausteine
• eigene Versicherungen können optimiert werden
• lebenslanger Anspruch auf Leistungen

Vorteile für Arbeitgeber:

• Produktlösungen bereits ab zwei Mitarbeitern
• einheitlicher Beitrag für die komplette Belegschaft
• konstante Beiträge je Mitarbeiter während der ersten Vertragslaufzeit
• vielfältige Kombinationsmöglichkeiten passend zum Bedarf des Unternehmens
• keine Gesundheitsprüfungen bei Gleichstellung von Mitarbeitern mit Vorerkrankungen und von gesunden Mitarbeitern
• Wahlmöglichkeit zwischen Einzelbausteinen und Kompaktvarianten
• Flexibilität in der Vertragsgestaltung
Zudem erhalten Mitarbeiter mit der betrieblichen Zusatzleistung Krankenversicherung in der Regel einen früheren Behandlungstermin als Privatpatienten, wodurch der Angestellte dem Betrieb wiederum früher zur Verfügung steht.

Arbeitgeberdarlehen

Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter durch Einräumung eines zinsverbilligten oder zinsfreien Arbeitgeberdarlehens finanziell unterstützen. Bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung sind diese Sachbezüge zu berücksichtigen, soweit die Gesamtkosten für das Darlehen unter 5 Prozent liegen und die Restschuld am Schluss eines Lohnzahlungszeitraumes über 2.600 Euro beträgt.
Zinssenkungen in den letzten Jahren führten dazu, dass für ein Arbeitgeberdarlehen, das mit einem geringeren Effektivzinssatz als 5 Prozent gewährt wurde, Lohnsteuern und Sozialversicherungsbeiträge erhoben wurden, obgleich das Darlehen den üblichen Zinsen entsprach. Bereits durch Urteil des Bundesfinanzhofs vom 04.05.2006 wurde entschieden, dass kein lohnsteuerlich zu berücksichtigender steuerlicher geldwerter Vorteil besteht, falls ein Arbeitnehmer ein Arbeitgeberdarlehen zu Konditionen erhält, die auch für vergleichbare Bankkredite gewährt werden.
Nach einem BMF-Schreiben ist für den geldwerten Vorteil die Differenz zwischen dem marktüblichen Zins und dem vom Arbeitnehmer im Einzelfall zu zahlenden Zins maßgeblich. Für die gesamte Vertragslaufzeit gilt der Zinssatz bei Abschluss des Vertrages, wenn kein variabler Zinssatz vereinbart wurde.
Die 44-Euro-Freigrenze ist auf alle Sachbezüge anzuwenden, die mit dem üblichen Endpreis zu bewerten sind. Dazu gehören auch Vorteile aus der Überlassung eines zinslosen oder zinsverbilligten Arbeitgeberdarlehens. Nach der bisherigen Regelung bleiben zinslose oder zinsverbilligte Darlehen des Arbeitgebers steuer- und sozialversicherungsfrei, sofern die Darlehenssumme bzw. das Restdarlehen 2.600 Euro nicht übersteigt. Die Sachbezüge werden in einem Kalendermonat steuer- und sozialversicherungspflichtig, wenn die 44-Euro-Freigrenze überschritten wird.
Es ergeben sich neue Gestaltungsmöglichkeiten durch die Anwendung der 44-Euro-Freigrenze und des üblichen Effektivzinssatzes bei der Beurteilung von Zinsvorteilen. Zur Mitarbeiterbindung können jetzt betragsmäßig wesentlich höhere Arbeitnehmerdarlehen mit geringerem Zins oder unverzinslich als steuer- und sozialversicherungsfreie Zusatzleistungen eingesetzt werden.

 

Kindergartenzuschuss

Ein sogenannter Kindergartenzuschuss kann vom Arbeitgeber als Zusatzleistung gezahlt werden. Auf diesen Zuschuss muss keine Sozialversicherung und keine Lohnsteuer abgeführt werden. Von daher haben sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer angenehme Vorteile aufgrund dieser Möglichkeit. Es steht zur Wahl, ob der Arbeitgeber die komplette Einrichtungsgebühr übernimmt oder lediglich einen Zuschuss. In die mögliche, zu übernehmende Gebühr vom Unternehmer fallen sowohl die Betreuung des Kindes als auch die Verpflegung rein. Wissen die Arbeitnehmer ihren Nachwuchs gut betreut und erhalten zudem die Kostenübernahme vom Arbeitgeber, stehen diese mit voller Arbeitskraft und motiviert dem Unternehmen zur Verfügung. Des Weiteren steht der Arbeitnehmer nicht unter finanziellen Druck aufgrund der hohen Gebühren für die jeweiligen Einrichtungen. Die Kindertagesstätten können Kinderkrippen, Kindergärten, Tagesmütter sowie weitere vergleichbare Einrichtungen sein. Zu beachten gilt, dass lediglich die Betreuung für nicht schulpflichtige Kinder als steuer- und sozialversicherungsfreier Zuschuss berücksichtigt werden können. Unerheblich ist, ob es sich um eine betriebliche Einrichtung zum Beispiel Betriebskindergaten handelt oder um einen externen Dienstleister, welcher nichts mit dem jeweiligen Unternehmen zu tun hat. Der Arbeitnehmer muss lediglich die Betreuungs- und Verpflegungsgebühr anhand eines vergleichbaren Belegs (Rechnung, Kontoauszug) nachweisen, um den vereinbarten Kostenzuschuss zu erhalten. Der Zuschuss darf die tatsächlichen Aufwendungen nicht übersteigen. Von daher ist die Nachweispflicht unumgänglich. Es gilt unbedingt zu beachten, dass der Zuschuss zuzüglich zum vereinbarten Arbeitslohn zu zahlen ist. Der Arbeitnehmer soll durch diese betriebliche Zusatzleistung unterstützt werden, dass er trotz Nachwuchs motiviert arbeitet.

Tagesmutter

siehe bitte Kindergartenzuschuss.

Arbeitszeitkonten / Zeitwertkonten

Ein Zeitwertkonto funktioniert ähnlich einem Sparkonto mit dem Unterschied, dass Sie neben Geld auch Zeit einzahlen können. Überstunden, restliche Arbeitstage, Weihnachtsgeld und Sonstiges kann in Form von Wertguthaben auf ein Zeitwertkonto übertragen werden. Bei einer teilweisen oder vollständigen Freistellung, welche mit dem Arbeitgeber vereinbart wird, ist der Zugriff auf dieses Konto möglich. Arbeitnehmer, die einer hohen körperlichen Belastung beim Ausüben ihrer Tätigkeit ausgesetzt sind, können schon frühzeitig in Rente gehen. Dadurch ist ein flexibleres Arbeitsverhältnis von Seiten der Mitarbeiter als auch des Arbeitgebers möglich. Führungswechsel können besser vorbereitet werden und auch für den Arbeitgeber wird der Übergang in die Rente erleichtert. Während der Freistellung bleibt das Arbeitsverhältnis bestehen und das Wertguthaben ist im Falle einer Insolvenz des Arbeitgebers versichert. Die Auszeit kann für eine Weiterbildung oder eine wohlverdiente Reise genutzt werden. Es gibt weder eine Mindest- noch eine Höchstgrenze an Einzahlungen und sämtliche Einzahlungen sind steuer- und sozialversicherungsfrei. Erst bei Inanspruchnahme des Guthabens sind Sozialversicherungs- und Lohnsteuerbeiträge zu begleichen. Kommt es zu einem Wechsel des Arbeitgebers, wird das Guthaben ausgezahlt, übertragen oder auf einem Rentenkonto gutgeschrieben. Der jeweilige Arbeitgeber ist für die Einführung eines Zeitwertkontos verantwortlich, die Administration erfolgt extern. Eventuelle Kosten, die für den Mitarbeiter entstehen, richten sich nach der Wahl des Zeitwertkontos. Diese können jederzeit erfragt werden und werden direkt mit dem angesparten Wertguthaben beglichen.

Steueroptimierte Tantiemenmodelle

In vielen Unternehmen werden besondere Leistungen und Geschäftsergebnisse mit einer Tantieme für die Mitarbeiter honoriert. Ein variabler Gehaltsanteil mit einer jährlichen Bonuszahlung ist nicht nur im Vertrieb inzwischen gängige Praxis geworden. Als zusätzliche Vergütung für den Arbeitnehmer sind Tantiemen Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit und in voller Höhe zu versteuern. In der Regel fällt der maximale Steuersatz von 42 Prozent auf die Sonderzahlung an, so dass diese in der Nettoauszahlung deutlich geschmälert wird. Außerdem können auch Sozialversicherungsbeiträge anfallen. Ist die Tantieme geringer als die monatliche Beitragsbemessungsgrenze, fallen weitere Abzüge beim Arbeitnehmer an.

Für den Arbeitnehmer gibt es verschiedene Möglichkeiten, um die Tantieme seines Arbeitgebers steueroptimiert zu erhalten oder anzulegen. Wer als Arbeitnehmer mehr netto vom Brutto seiner Sonderzahlung haben will, sollte eine betriebliche Altersversorgung oder einen Sachbezug in Betracht ziehen.

Eine Sonderzahlung ist für den Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung bestens geeignet. Unabhängig von der gewählten Variante der bAV können Steuern und Sozialabgaben eingespart werden. Als Durchführungsweg sind eine klassische Direktversicherung, eine Unterstützungskasse, ein Pensionsfonds oder die Pensionskasse denkbar. Die Umwandlung der Tantieme in die eigene Altersversorgung gilt als hoch effizient. Auch der Arbeitgeber spart sich Lohnnebenkosten und partizipiert somit an der zusätzlichen Altersvorsorge seiner Mitarbeiter mit.

Ein weiterer Weg, um die Tantieme brutto für netto einzustreichen führt über Sachzuwendungen. Jeder Arbeitnehmer kann von seinem Arbeitgeber bis zu 10.000 Euro im Jahr als Sachzuwendung erhalten. Voraussetzung dabei ist, dass dem Arbeitnehmer kein Bargeld gewährt wird. Daher bietet sich eine Zahlung per Kreditkarte wie einer MasterCard an. Die Sonderzahlung kann dann wie Bargeld angewendet werden und ist für beide Parteien außerordentlich lukrativ.

Beteiligungsmodelle

In der heutigen Zeit ist es wichtig, gute Mitarbeiter zu haben. Diese kann ein Unternehmen zunächst durch ein hohes oder zumindest angemessenes Gehalt binden. Es gibt aber auch andere Formen der Mitarbeiterbindung. So kann ein Unternehmen die Mitarbeiter an der Firma beteiligen. Das geht zum Beispiel dadurch, dass eine Genossenschaft Genossenschaftsanteile an die Mitarbeiter ausgibt. Eine GmbH kann ebenfalls Gesellschaftsteile an Mitarbeiter vergeben. Dies ist aber oft schwierig, da die Beteiligung mit weitreichenden Rechten des Mitarbeiters verbunden ist. In einer Aktiengesellschaft können Aktien an die Mitarbeiter ausgegeben werden. Bei einer Kommanditgesellschaft ist die Beteiligung eines Angestellten als Kommanditist möglich. Ebenso ist in einem Unternehmen die Beteiligung als stiller Gesellschafter denkbar. In allen Fällen muss sich das Unternehmen um die steuerlichen Aspekte der Beteiligung kümmern. Hier ist eventuelle eine Beratung durch den Steuerberater von Vorteil. Durch eine Beteiligung werden die Mitarbeiter bestrebt sein, den Gewinn der Firma zu steigern. Schließlich profitieren sie davon. Dadurch lässt sich in vielen Fällen die Arbeitsweise verbessern. Die Mitarbeiter fühlen sich dann mit einem Unternehmen auch mehr verbunden.

Beratungs- & Betreuungsleistungen

Bis zu 600,00 Euro im Jahr kann der Arbeitgeber für Beratungs- und Betreuungsleistungen für Arbeitnehmer steuer- und sozialversicherungsfrei übernehmen. Dieser Zuschuss ist zusätzlich zum Arbeitslohn zu zahlen. Bei den Betreuungsleistungen handelt es sich um Dienstleistungen in Form von Kinderbetreuung oder Betreuung pflegebedürftiger Angehörige, die aufgrund kurzfristiger, beruflicher Gründe wie zum Beispiel einer Dienstreise oder Fortbildung entstehen können. Voraussetzung für die Betreuungsleistung bei Kindern ist, dass die Kinder das 14. Lebensjahr bzw. bei körperlich oder geistig behinderten Kindern das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Aufgrund der beruflichen Kurzfristigkeit kann die Betreuungsleistung durchaus auch im Privathaushalt anfallen. Selbst die Reisekosten für zum Beispiel Großeltern, die aufgrund des beruflichen Notfalls anreisen, um den Nachwuchs des Mitarbeiters zu betreuen, gehören zu den Betreuungsleistungen. Auch diese Aufwendungen kann der Arbeitgeber gewinnmindernd berücksichtigen, um seinen Mitarbeiter für die berufliche, kurzfristige Veranlassung zu gewinnen. Steuerfrei bezuschusst werden ebenfalls die Beratungsleistungen in sozialen Angelegenheiten. Beratungen von sogenannten Pflegeberatern, welche den Arbeitnehmer in der Organisation der Betreuung der Kinder oder pflegebedürftige Angehörige unterstützen. Aber auch Beratungen in psychischen und suchtkranken Angelegenheiten sind möglich.

Hund im Büro

Die betriebliche Zusatzleistung "Hund am Arbeitsplatz" setzen manche Unternehmen im Wettbewerb um gute Mitarbeiter gezielt als Nebenleistung ein. Sie gehört zu den sogenannten Fringe Benefits im Büro, die neben Weiterbildungsangeboten, Firmenwagen und kostenlosen Dienst-Handys gewährt werden. Das Angebot, den Hund mit ins Büro zu bringen, würden nach einer aktuellen Kununu-Analyse über 20 Prozent aller Mitarbeiter gern nutzen, doch nur sechs Prozent aller Arbeitgeber bieten es an. So ist das mit den Fringe Benefits: Sie entsprechen nicht exakt den Wünschen der Angestellten. Beispielsweise bieten über 40 Prozent der Firmen Essenszulagen an, doch nur rund acht Prozent der MitarbeiterInnen machen davon Gebrauch.

Der vierbeinigen Freund des Menschen darf vor allem dort mit an den Arbeitsplatz, wo der Chef selbst Hundebesitzer ist, das Angebot für sich selbst nutzt und seine Angestellten schon deshalb nicht davon ausschließen kann. Diese motiviert das sehr, denn Menschen, die oft über ein Drittel ihrer Tageszeit im Büro verbringen, sind mehr oder weniger darauf angewiesen. Andernfalls wäre ein teures Hundesitting fällig.

Steuerberaterkosten

Viele Unternehmen sind dazu verpflichtet, ihre Arbeitnehmer auch über das Bezahlen der Sozialversicherung hinaus zu unterstützen. Damit diese Unterstützungen steuerfrei bleiben, gilt es jedoch einige Aspekte zu berücksichtigen. So zählte die Übernahme von Steuerberatungskosten nur bedingt zu den betrieblichen Zusatzleistungen.

Besteht eine pauschale Vereinbarung zwischen Unternehmen und Steuerberater, so übernimmt dieser die Steuererklärung aller Arbeitnehmer. Natürlich nur wenn dieser eine solche kostenlose Steuererklärung auch möchte.

Dabei wird in der Regel zwischen Steuerberater und Arbeitgeber ein pauschales Honorar vereinbart, um das sich der Arbeitnehmer jedoch nicht zu kümmern braucht. Für ihn wird seine Steuererklärung erledigt und das sogar ganz steuerfrei.

Fortbildungen

Eine Investition in gute Mitarbeiter ist eine Investition in die Zukunft. Und damit gute Mitarbeiter noch besser werden, sollte man ihnen die Möglichkeit der Weiterbildung bieten. Unter diesem Begriff fallen z.B. Fortbildungskurse und Seminare, aber auch Besuche von Konferenzen oder Schulungen, die im Unternehmen selbst abgehalten werden. Oft wirkt eine gewünschte Fortbildung nachhaltiger als eine rein monetäre Zuwendung. So sehen die Mitarbeiter, dass das Unternehmen Vertrauen in ihr Potenzial hat. Dies erhöht das Selbstvertrauen, motiviert und stärkt in Folge die Mitarbeiterbindung. Ein Weiterbildungsplan unterstützt dabei, Mitarbeiter zielführend zu schulen und bietet beiden Seiten Transparenz. Sinnvolle Weiterbildung ist für beide Seiten, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ein Gewinn. Der Arbeitgeber erhält einen qualifizierteren Mitarbeiter, welcher im Idealfall neue Motivation mitbringt. Und der Mitarbeiter kann neue Kenntnisse vorweisen, gewinnt neues Selbstvertrauen und kann eventuell sogar neue Karrierewege beschreiten. Hinzu kommt, dass berufliche Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, welche die Einsatzfähigkeiten eines Arbeitnehmers im Unternehmen erhöhen, steuerfrei sind.

Sabbatical

Jeder Mensch braucht einmal eine kürzere oder längere Auszeit. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Möglicherweise möchte sich ein Mitarbeiter neu orientieren oder sucht Zeit und Möglichkeiten, um sich weiterzubilden oder ferne Länder zu erkunden. Es kann sich aber auch einfach nur darum handeln, Stress abzubauen oder Zeit mit der Familie zu verbringen. Schließlich ist auf diesem Weg auch ein vorgezogener Ruhestand in Verbindung mit Altersteilzeit möglich. Ein Sabbatical, so wird solch ein längerer Sonderurlaub im englischsprachigen Raum bezeichnet, kann also einen wesentlichen Beitrag zur Work-Life-Balance darstellen. Arbeitgeber, welche solche Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter ernst nehmen und sie hierbei unterstützen, erhalten dafür meist große Loyalität und Einsatz. Die möglichen unterstützenden Maßnahmen reichen hierbei von einer Reduzierung der Arbeitszeit bis zu einem Sammeln von Zeitguthaben auf einem Langzeitkonto. Bereits das alleinige Anbieten solcher Möglichkeiten, sei es durch Ansparen der Zeiten oder Entgeltverzicht des Dienstnehmers, kann die Mitarbeiterbindung wesentlich verbessern. Sämtliche Modalitäten, wie auch das Vorgehen bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz, klärt man am besten im Vorfeld ab. In Zeiten stark steigender Burn-out-Raten werden Arbeitnehmer solche Angebote sehr zu schätzen wissen. Lesen Sie auch unseren BLOG zu diesem Thema.

Mitarbeiterrabatte (Rabattfreibetrag)

Mitarbeiterrabatte unter Nutzung des Rabattfreibetrages sind ebenfalls eine Möglichkeit, dem Arbeitnehmer steuerfreie Zuwendungen zukommen zu lassen. Dies ist möglich für die Waren und Dienstleistungen, mit denen das Unternehmen handelt, also eigentlich an die Kunden verkaufen will. Im Einzelhandel kommt diese Option deshalb öfters zum Einsatz. Ein Lebensmitteleinzelhändler kann seinen Dienstnehmern entsprechend Lebensmittel, z.B. Konserven oder Teigwaren, verbilligt oder unentgeltlich überlassen. Ein Mittagessen in der Kantine gehört wiederum nicht zu diesen Leistungen, da dies vorrangig für die Dienstnehmer und nicht für Kunden bestimmt ist. Für diese Rabatte wird ein sogenannter Rabattfreibetrag gewährt. Bis zu einer Summe von 1.080 Euro im Jahr können diese Zuwendungen steuerfrei genutzt werden. Die Berechnung der tatsächlichen Zuwendung berechnet sich nach einem bestimmten Schema. Als Basis dient der übliche Endpreis des Rabattobjektes, welcher um 4 % gemindert wird. Die Differenz des letztendlich gezahlten Betrages und des geminderten Endpreises entspricht der gewährten Zuwendung. Und steuerfrei ist diese, sofern sie im Jahr den Freibetrag von 1.080 Euro nicht überschreitet. Je nach Unternehmensgegenstand kann dies somit ein attraktiver Bonus für Mitarbeiter sein.

Home Office

Arbeitsplätze als Home-Office zur Verfügung zu stellen, ist für Mitarbeiter mit vielen Vorteilen verbunden. Mitarbeiter profitieren von einer täglichen Zeitersparnis, denn lange Pendelfahrten und Rushhour-Wahnsinn entfallen. Zudem spart man sich die Fahrtkosten und das Kantinenessen. Man arbeitet in der eigenen Umgebung zudem bedeutend entspannter als bei einem Arbeitsplatz Vorort. Aber nicht nur Zeit und Geld wird gespart, auch die Flexibilität steigert sich. Man kann beispielsweise in Ruhe am Vormittag einkaufen gehen oder einen Arzttermin wahrnehmen und die Zeit am Abend dranhängen. Ein weiterer positiver Effekt ist die Work-Life-Balance: Es ist möglich sich nebenbei um Kinder oder Haustiere zu kümmern, was bei einem Vorort-Arbeitsplatz nicht möglich ist. Gerade Kinder, die schon zu groß für eine Tagesstätte sind, verbringen die Zeit nicht mehr unbeaufsichtigt zuhause. Es ist auch kein Problem, das schöne Wetter zu nutzen und den Arbeitsplatz ins Grüne zu verlegen. Klar erwiesen ist, dass eine Stressreduktion stattfindet und dass ein Home-Office-Arbeitsplatz präventiv gegen das Burnout-Syndrom wirkt.

Jobticket

Fast jeder Arbeitnehmer muss heutzutage eine mehr oder weniger lange Anreise zum Arbeitsort in Kauf nehmen. Der zähe morgendliche Frühverkehr oder der abendliche Heimreisestau sind zwei der unangenehmen Folgen. Besteht die Möglichkeit auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, verringert dies vor allem in Ballungszentren oftmals die Hin- und Rückreisezeit. Aber auch eine Fahrkarte muss bezahlt werden. Je nach Ort und Entfernung kann sich eine Monatskarte mit bis zu 100 Euro zu Buche schlagen. Diese Kosten können zwar in der Steuererklärung berücksichtigt werden, bezahlen muss man sie aber sofort. Eine Unterstützung durch den Arbeitgeber kann hierbei helfen. Das Unternehmen kann z. B. einen Teil zu den Kosten der Monatskarte beisteuern und der Arbeitnehmer übernimmt den Rest. Das Unternehmen kann den Mitarbeitern das Jobticket aber natürlich auch gänzlich spendieren. Übernimmt der Arbeitgeber Kosten für die Fahrkarte, ist dieser Sachbezug bis zu einer Freigrenze von 44 Euro steuerfrei. Überschreitet man aber diese Freigrenze, so muss man den gesamten Betrag versteuern und auch entsprechend den Anteil zur Sozialversicherung bezahlen. Aufpassen muss der Arbeitnehmer vor allem auch dann, wenn er mehrere Sachbezüge erhält, da diese summiert werden. Vor allem auch für Auszubildende ist dies eine interessante Zusatzleistung, da die Anreisekosten bei einem doch noch geringeren Arbeitsentgelt getragen werden müssen. Unterstützung hierbei kann die Attraktivität einer Ausbildungsstelle noch erhöhen. Werden die Rahmenbedingungen beachtet, ist eine Unterstützung des Arbeitgebers für das Jobticket sowohl ein ökonomisch als auch ökologisch sinnvolles Instrument.

Internetpauschale -50€

Das Internet bzw. ein Internetzugang ist mittlerweile für viele Arbeitnehmer ein unverzichtbares Arbeitsinstrument. Neben dem Benutzen unternehmensbezogener Webanwendungen und dem Versenden von Emails, dient das Internet vor allem auch als primäre Wissens- und Kontaktquelle. Kaum jemand will privat darauf verzichten. Unterstützung hierfür durch den Arbeitgeber bildet also gewissermaßen auch eine Brücke zwischen Beruf und Privatleben. Diese Zusatzleistung ist zwar steuerpflichtig, liegt der gewährte Betrag aber bei maximal 50 Euro, so kann dieser pauschal mit 25 % versteuert werden. Sozialversicherungsbeitrag fällt keiner an. Viele Mitarbeiter nützen ihren privaten Internetanschluss auch für berufliche Tätigkeiten oder zu Weiterbildungszwecken. Eine Unterstützung in Form einer Internetpauschale trägt diesem Umstand Rechnung. Vor allem auch Auszubildende können von dieser Zusatzleistung sehr profitieren, öffnet das Internet doch das Tor zu einer unüberschaubaren Fülle an Lern- und Informationsmaterial, welches bei der Ausbildung sehr unterstützen kann. Neben der höheren Unternehmensbindung gewinnt der Arbeitgeber dabei auch Mitarbeiter, welche sich selbständig informieren und mit neuen Medien umgehen können.

Fahrradleasing

Gesundheit und Umweltschutz sind heutzutage zwei äußerst wichtige Themen. Kaum ein Unternehmen kann es sich leisten, die ökologische Seite gänzlich auszublenden. In Zeiten sozialer Medien können Unternehmen, welche dies versuchen, schnell ein digitales Fiasko erleben. Negative Meinungen verbreiten sich rasend schnell, was dem Ausdruck „viral“ gerecht wird. Gegenteilig versuchen immer mehr Arbeitgeber, ein umweltbewusstes Image aufzubauen. Zahlreiche Instrumente stehen hierfür zur Verfügung. Eine Möglichkeit, wovon alle, also der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und die Umwelt, etwas haben, ist die betriebliche Zusatzleistung des Fahrradleasing. Regelmäßige Bewegung wie Radfahren fördert die Gesundheit und stärkt den Körper. Im innerstädtischen Bereich haben Radfahrer bei dem heutigen Verkehrsaufkommen oftmals auch noch einen Zeitvorteil. Seit 2012 sind Dienstwagen und Dienstrad einander gleichgestellt. Benötigt ein Mitarbeiter das Fahrrad nicht dienstlich, sondern benutzt es privat, so wird dies als geldwerter Vorteil gehandelt. In diesem Fall muss das Fahrrad mit einem Prozent des Listenpreises im Monat versteuert werden. Der Arbeitnehmer kann sich über diesen Weg also kostengünstig ein hochwertiges Fahrrad, meist mit zusätzlichem Service, zulegen. Ob er dann täglich damit zur Arbeit fährt, am Wochenende ausgiebige Radtouren unternimmt oder beides, bleibt ihm überlassen.

Gruppenunfallversicherung

Ein Unfall kann im Alltag schnell passieren. In Deutschland etwa neun Millionen Mal im Jahr. Bei einem schweren Unfall, der die Arbeitskraft beeinträchtigt, kann im schlimmsten Fall die finanzielle Existenz bedroht sein. Eine private Unfallversicherung sichert die finanziellen Folgen eines Unfalls ab. Und das unabhängig von Ort und Zeit, also weltweit und rund um die Uhr. Die Lücke zur gesetzlichen Unfallversicherung wird damit geschlossen. Denn die gesetzliche Unfallversicherung leistet nur, wenn sich der Unfall auf dem direkten Arbeitsweg oder auf der Arbeit ereignet. Allerdings passieren die meisten Unfälle während der Freizeit. Zudem sind die Leistungen eingeschränkt.

Mit einer betrieblichen Gruppenunfallversicherung kann ein Unternehmen Firmeninhaber und die Mitarbeiter absichern. Von der Installation einer Gruppenunfallversicherung profitieren Mitarbeiter und Unternehmer zugleich. Als freiwillige soziale Leistung stärkt sie das Image des Arbeitsgebers, bietet einen echten Mehrwert und belegt, dass sich das Unternehmen um das Wohl seiner Mitarbeiter sorgt. Die Mitarbeiterbindung wird erhöht und bei Neueinstellungen gibt es ein weiteres Argument zur Gewinnung von Fachkräften. Der Arbeitgeber kann wählen, ob nur ein ausgewählter Personenkreis versichert wird (zum Beispiel alle Führungskräfte) oder die gesamte Belegschaft.

Der Versicherungsschutz kann individuell gewählt werden und er gilt weltweit und rund um die Uhr. Die Kernleistungen der Gruppenunfallversicherung sind Zahlungen bei Invalidität aufgrund eines Unfalls. Diese können als Einmalsumme oder in Form einer Unfallrente fließen. Dazu kommen Extra-Leistungen wie ein Krankenhaustagegeld, die Übernahme der Kosten bei kosmetischen Operationen, eine Todesfallleistung und vieles mehr. Der Arbeitgeber schließt den Gruppenunfallvertrag mit einem Versicherungsunternehmen seiner Wahl ab und definiert den Leistungsumfang.

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